FREI-SEIN – Das Souveränitäts-Clearing

Souveränität beginnt dort, wo die eigene Entscheidung nicht mehr an eine äußere Instanz abgegeben wird.

Was geschieht, wenn Clearing nicht mehr bedeutet, dass ein anderer Mensch etwas wahrnimmt, prüft oder stellvertretend löst?

Was geschieht, wenn der Mensch selbst entscheidet?

Aus dieser Frage ist FREI-SEIN – Das Souveränitäts-Clearing entstanden.

Es ist die konsequente Weiterentwicklung meiner langjährigen Clearing-Arbeit. Im Mittelpunkt steht nicht mehr, dass jemand anderes für einen Menschen etwas wahrnimmt, prüft oder löst, sondern die eigene, bewusst ausgesprochene Entscheidung.

Das Souveränitäts-Clearing ist eine umfassende Erklärung des gegenwärtigen freien Willens. Sie wird nicht stellvertretend für einen Menschen gesprochen. Jeder einzelne Satz wird selbst ausgesprochen.

Ich führe durch die Erklärung. Ich cleare den Menschen nicht.

Damit verändert sich die bisherige Rollenverteilung grundlegend. Nicht ein anderer entscheidet, was gelöst werden soll. Nicht ein anderer muss erkennen, was vorhanden ist. Und nicht ein anderer übernimmt die Verantwortung für den Prozess.

Die Entscheidung bleibt dort, wo sie hingehört: beim Menschen selbst.

Eine Erklärung aus dem gegenwärtigen freien Willen

Im Laufe eines Lebens entstehen zahlreiche Bindungen.

Manche sind bewusst eingegangen worden, andere möglicherweise längst vergessen. Überzeugungen werden übernommen, Versprechen gegeben, Abhängigkeiten entstehen, spirituelle Wege beschritten, Einweihungen empfangen und Beziehungen eingegangen.

Im Clearing können darüber hinaus energetische Bindungen, Fremdeinflüsse, Programme, Zugänge und andere Strukturen berücksichtigt werden, die nicht zum eigenen ursprünglichen Sein gehören.

Das Souveränitäts-Clearing versucht nicht, all dies zunächst vollständig aufzuspüren oder zu analysieren.

Der entscheidende Ausgangspunkt lautet:

Was nicht zu meinem ursprünglichen natürlichen Sein gehört und meinem gegenwärtigen freien Willen widerspricht, soll keinen Anspruch und keine Berechtigung haben, weiterhin mit mir verbunden zu sein oder auf mich einzuwirken.

Dabei ist nicht entscheidend, ob etwas bewusst wahrgenommen oder erkannt werden kann.

Es muss nicht alles verstanden werden. Es muss nicht für alles eine Geschichte gefunden werden. Und es muss nicht bekannt sein, wann oder wodurch etwas entstanden ist.

Maßgeblich ist die Entscheidung im gegenwärtigen Moment.

JETZT ist der Zeitpunkt der Entscheidung.

Was das Souveränitäts-Clearing umfasst

Die Erklärung ist bewusst umfassend aufgebaut.

Sie berücksichtigt unter anderem alte Verträge, Pakte, Gelübde und Verpflichtungen, Fremdeinflüsse und energetische Bindungen, Seelen und Seelenanteile, Ahnen- und Familienstrukturen, Beziehungen und Abhängigkeiten sowie eigene Muster von Selbstsabotage und Selbstbestrafung.

Auch religiöse und spirituelle Bindungen, frühere Einweihungen, Initiationen, Heil- und Energiekanäle, übernommene Programme und Konditionierungen sowie fremde Zugänge und Kontrollstrukturen werden angesprochen.

Ein wesentlicher Teil betrifft dabei die Unterscheidung zwischen Eigenem und Fremdem.

Denn Freiheit bedeutet nicht, wahllos alles aufzulösen.

Was zum eigenen ursprünglichen natürlichen Sein gehört, soll erhalten bleiben. Was nicht dazugehört und dem gegenwärtigen freien Willen widerspricht, darf gehen.

Ein zentraler Gedanke lautet deshalb:

Ich beanspruche nichts, was nicht meines ist.
Und ich überlasse niemandem, was zu mir gehört.

Gelöste Verbindungen sollen nicht einfach wiederhergestellt oder durch neue Strukturen ersetzt werden. Fremde Zugänge werden geschlossen, während die eigene Wahrnehmung, Entscheidungsfähigkeit und frei gewählte Verbundenheit unberührt bleiben.

Es muss nichts gesehen oder gespürt werden

Für dieses Clearing ist keine besondere Wahrnehmungsfähigkeit erforderlich.

Es muss nichts gesehen, gehört oder energetisch gespürt werden. Ebenso wenig muss vorher bekannt sein, welche Bindungen oder Einflüsse möglicherweise bestehen.

Das unterscheidet diesen Ansatz wesentlich von meiner früheren Clearing-Arbeit.

Ich suche während des Termins nicht nach einzelnen Einflüssen und treffe keine Entscheidung darüber, was bei einem anderen Menschen vorhanden sein könnte.

Stattdessen liegt dem Clearing eine ausführlich entwickelte Erklärung zugrunde, in der viele Bereiche meiner bisherigen Clearing-Arbeit zusammengeführt wurden.

Der Mensch spricht selbst und entscheidet selbst, welche Aussagen er aus seinem freien Willen treffen möchte.

Wie läuft das Souveränitäts-Clearing ab?

Zu Beginn wird der Ablauf in Ruhe erklärt.

Anschließend lese ich die Erklärung Schritt für Schritt vor. Jeder Abschnitt wird unmittelbar selbst nachgesprochen.

Dabei gibt es keinen Zwang, einen bestimmten Satz auszusprechen. Wenn eine Aussage nicht der eigenen Überzeugung oder Entscheidung entspricht, genügt:

„Diesen Satz möchte ich nicht sprechen.“

Dieser Punkt wird ausgelassen und auch durch die späteren allgemeinen Erklärungen nicht nachträglich eingeschlossen.

Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Verfahrens. Ein Clearing, das den freien Willen in den Mittelpunkt stellt, muss diesen freien Willen auch während des Clearings respektieren.

Es geht nicht darum, einen vorgegebenen Text möglichst vollständig abzuarbeiten.

Es geht darum, hinter dem stehen zu können, was ausgesprochen wird.

Muss das Clearing wiederholt werden?

FREI-SEIN ist grundsätzlich nicht als Clearing gedacht, das regelmäßig wiederholt werden muss.

Die Erklärung wird bewusst im gegenwärtigen freien Willen gesprochen. Was darin entschieden und aufgehoben wird, muss deshalb nicht immer wieder neu gelöst werden, nur weil möglicherweise noch irgendwo etwas vermutet wird.

Das unterscheidet FREI-SEIN auch von Formen des Clearings, bei denen immer wieder nach weiteren Belastungen, Einflüssen oder Verbindungen gesucht wird.

Auch wenn bereits früher ein Clearing durchgeführt wurde, kann FREI-SEIN sinnvoll sein.

Meine frühere Clearing-Arbeit beruhte auf einem anderen Prinzip: Ich nahm wahr, prüfte und löste das, was sich im jeweiligen Clearing zeigte. Bei FREI-SEIN steht dagegen die umfassende eigene Erklärung des Menschen im Mittelpunkt.

Deshalb geht es nicht darum, ein früheres Clearing zu wiederholen oder infrage zu stellen. Es geht um eine andere Ebene: die eigene bewusste Entscheidung darüber, was nicht länger aufrechterhalten oder zugelassen werden soll.

Die Auflösung der sieben Chakra-Strukturen

Als Erweiterung des Souveränitäts-Clearings kann die bewusste Auflösung der sieben Chakra-Strukturen gewählt werden.

Dieses Modul wird ausschließlich in Verbindung mit dem vollständigen Souveränitäts-Clearing angeboten.

Die Grundlage dafür ist das in meinem Buch Die Architektur der Befreiung ausführlich dargestellte Verständnis des Chakrasystems. Darin unterscheide ich die sieben bekannten Chakra-Strukturen von der ursprünglichen natürlichen Seelenstruktur.

Entscheidend ist dabei:

Es soll nicht das natürliche Energiesystem des Menschen entfernt werden.

Die sieben Chakra-Strukturen werden in diesem Verständnis als nicht zur ursprünglichen natürlichen Struktur gehörend betrachtet. Ihre Auflösung bedeutet deshalb nicht, dass anschließend ein neues Energiesystem geschaffen werden müsste.

Das Ursprüngliche ist bereits vorhanden.

Der göttliche Funke und das Seelenchakra

Von den sieben aufzulösenden Chakra-Strukturen unterscheide ich ausdrücklich den göttlichen Funken – den Herzfunken – und das Seelenchakra, das auch als achtes Chakra bezeichnet wird.

Das Seelenchakra ist in diesem Verständnis kein Chakra im üblichen Sinne, sondern ein ursprünglicher Kontaktpunkt zur Seele und zum eigenen Ursprung.

Es muss nicht neu erschaffen oder installiert werden. Ebenso wenig muss es nach der Auflösung der sieben Chakra-Strukturen deren Funktion übernehmen.

Es ist bereits vorhanden.

In Die Architektur der Befreiung beschreibe ich es als ein Tor, das nicht erst geöffnet werden muss, weil es nie geschlossen war, sondern lediglich überlagert beziehungsweise „verschüttet“ sein kann.

Auch der göttliche Funke bleibt von der Auflösung unberührt.

Der Grundgedanke des Chakra-Clearings lautet deshalb:

Nicht etwas Neues soll geschaffen werden.
Das Fremde soll weichen, damit das Eigene unverstellt bestehen kann.

Nach dem in meinem Buch dargestellten Modell bleiben nach der Auflösung der sieben Strukturen nicht Leere oder Orientierungslosigkeit zurück, sondern das natürliche Energiesystem, das Seelenchakra, der göttliche Funke und die ursprüngliche Verbindung.

Eine bewusste Entscheidung

Die Auflösung der sieben Chakra-Strukturen ist kein beiläufiger Zusatz zum Clearing.

Sie setzt eine bewusste persönliche Entscheidung voraus und wird deshalb weder automatisch durchgeführt noch als eigenständiges Chakraclearing angeboten.

Wer diesen Schritt nicht gehen möchte, erhält das vollständige Souveränitäts-Clearing ohne Chakra-Auflösung.

Wer sich bewusst dafür entscheidet, spricht im Anschluss eine eigene ausführliche Erklärung zur Auflösung der sieben Chakra-Strukturen.

Dabei gilt:

Der göttliche Funke bleibt.
Das Seelenchakra bleibt.
Die Seele bleibt.
Die eigene natürliche Lebensenergie bleibt.

Es soll nichts Eigenes entfernt und nichts Fremdes als Ersatz hinzugefügt werden.

Was dieses Clearing nicht ist

Das Souveränitäts-Clearing ist keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzt keine notwendige ärztliche, heilkundliche oder psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung.

Es werden keine Erkrankungen diagnostiziert und keine Heilungsversprechen gegeben.

Im Mittelpunkt des Termins steht die bewusst gesprochene persönliche Erklärung. Es findet keine Untersuchung oder Diagnose statt, ob bestimmte energetische oder geistige Einflüsse tatsächlich vorhanden sind.

Dauer und Kosten

Für das Souveränitäts-Clearing wird ein Zeitfenster von bis zu zwei Stunden reserviert. Dadurch kann die Erklärung in Ruhe gesprochen werden, ohne dass der Ablauf unter Zeitdruck gerät.

Souveränitäts-Clearing
bis zu 120 Minuten
280 €

Souveränitäts-Clearing inkl. Auflösung der sieben Chakra-Strukturen
bis zu 120 Minuten
320 €

Die Auflösung der sieben Chakra-Strukturen wird ausschließlich in Verbindung mit dem Souveränitäts-Clearing angeboten.

Die Entscheidung bleibt beim Menschen

Nach vielen Jahren der Clearing-Arbeit hat sich mein Verständnis davon verändert, was dabei im Mittelpunkt stehen sollte.

Nicht mehr die Frage:

Wer kann etwas für mich lösen?

Sondern:

Was entscheide ich selbst?

Das Souveränitäts-Clearing ist aus dieser Veränderung entstanden.

Es nimmt dem Menschen die Entscheidung nicht ab.

Es gibt sie an ihn zurück.

Souveränität beginnt dort, wo die eigene Entscheidung nicht mehr an eine äußere Instanz abgegeben wird.